Sie würden gern in Aktien investieren, doch schon das Vokabular um Index, Broker und Depot schreckt Sie ab? ETF-Fonds, auch Indexfonds genannt, sind eine gute Alternative für private Anleger, die mit Aktien liebäugeln, sich aber kein Börsenwissen aneignen möchten. Zwar sind auch ETF-Sparpläne mit einem gewissen Risiko behaftet, die den Kursschwankungen der Indices doch die langfristige Rendite kann sich blicken lassen.

In diesem Vergleich finden Sie die besten Anbieter für Fonds-Sparpläne nach Ihren individuellen Vorgaben. Sie sehen auf einen Blick die voraussichtlichen Kosten für ein Jahr, den monatlichen Mindestanlagebetrag sowie die verfügbaren Fonds. Außerdem erhalten Sie auf Wunsch umfassende Informationen zu den Anbietern – und können direkt zur Anbieterseite wechseln.

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Name: ING
Sitz: Theodor-Heuss-Allee 2, 60486 Frankfurt
Gründungsjahr: 1965
Mitarbeiter: 3.700
Anzahl Filialen: Keine Angabe
 
Mehr über ING:

Die ING ist mit mehr als 8 Millionen Kunden die drittgrößte Privatkundenbank in Deutschland. Die Kerngeschäftsfelder im Privatkundengeschäft sind Spargelder, Wertpapiergeschäft, Baufinanzierungen, Verbraucherkredite und Girokonten. Das Institut ist jeden Tag 24 Stunden für seine Kunden erreichbar. Im Segment Wholesale Banking ist das Unternehmenskundengeschäft der Bank zusammengefasst. Zu den Kunden gehören große, international operierende Firmen, der öffentliche Sektor, Banken, Versicherungen und andere institutionelle Investoren. Für die ING arbeiten an den Standorten Frankfurt (Hauptstandort), Hannover, Nürnberg und Wien mehr als 3.700 Mitarbeiter.

Für die Richtigkeit der Angaben kann keine Gewähr übernommen werden. Es wurden jedoch alle Angaben mit größter Sorgfalt aufbereitet.

Quelle: FMH-Finanzberatung
Realisierung: ALF AG